Anwesenheitskarten im Kampfsport: Aufbau, Routine, Grenzen
Nikolay Kazmin · Gründer · 2. Dan in Karate und Ju-Jitsu · Aktualisiert am 27. Oktober 2026
Anwesenheitskarten im Kampfsport funktionieren am besten, wenn jede Karte ein Feld pro Training hat, so viele Felder wie die Mindestzahl für deine Prüfung, und der Sensei alle Karten in jedem Training zum selben Zeitpunkt abzeichnet. Lass das Geld von der Karte weg, und bewahr den Zählerstand jedes Schülers noch an einem anderen Ort auf als auf der Karte selbst. Ein kleiner Verein mit einem Sensei kommt jahrelang ohne Probleme mit Karten aus. Schwierig wird es, wenn sich ein zweiter Sensei den Kasten teilt, eine Gruppe in zwei Hallen trainiert oder Eltern fragen, was ihr Kind noch zahlen muss, und die Antwort auf einer anderen Liste steht.
Wenn du an deinen Karten nur drei Dinge änderst:
- Druck so viele Felder, wie deine Prüfung als Mindestzahl verlangt, damit eine volle Karte heißt, dass der Schüler die Trainings absolviert hat.
- Sammle die Karten ein, wenn die Schüler ankommen, und zeichne sie nach dem Angrüßen alle auf einmal ab.
- Führ die Beiträge auf einer eigenen Liste, die im Verein bleibt, auch wenn auf der Karte Platz dafür wäre.
Wofür ist eine Anwesenheitskarte im Kampfsport da?
Eine Anwesenheitskarte im Kampfsport ist eine kleine gedruckte Karte mit einem Feld für jedes Training, an dem ein Schüler teilnimmt. Der Sensei trägt bei jedem Training ein Datum ein oder setzt einen Stempel, sodass die Karte zeigt, wie viele Trainings der Schüler seit seiner letzten Prüfung absolviert hat. Manche Vereine bewahren die Karten in einem Kasten neben der Matte auf, in anderen trägt jeder Schüler seine eigene bei sich.
Wer nach dem Begriff sucht, stößt auch auf Zehnerkarten, also vorausbezahlte Kontingente an Trainings. Sie sehen gleich aus, haben aber eine andere Aufgabe, und im Abschnitt zu den Beiträgen weiter unten erkläre ich, warum ich die beiden trennen würde.
Karten im Verein oder beim Schüler. Diese Entscheidung bestimmt, woran deine Karten scheitern. Ein Kasten im Verein bleibt nie zu Hause liegen, aber eine Karte, die niemand aus dem Ständer zieht, hinterlässt eine Lücke.
| Der Verein bewahrt die Karten auf | Die Schüler behalten ihre Karten | |
|---|---|---|
| Wo sie liegen | In einem Kasten oder Wandständer neben der Matte | In der Sporttasche oder zu Hause |
| Typischer Fehler | Eine Karte wird nicht gezogen, das Training bleibt ohne Eintrag | Die Karte liegt zu Hause, wenn man sie braucht |
| Verlorene Karte | Selten, außer der ganze Kasten verschwindet | Häufig, und der Zählerstand ist mit weg |
| Daten der Kinder | Bleiben im Verein | Verlassen den Verein mit dem Kind |
| Passt zu | Einem Verein mit eigener Halle oder einem Abstellschrank | Einem Verein in einer gemieteten Schulturnhalle, in der kein Kasten bleiben kann |
Bei Kindergruppen würde ich die Karten im Verein lassen, in einem Kasten, der in der Tasche des Senseis mitreist, wenn die Halle keinen Stauraum hat. Erwachsene denken eher daran, ihre Karte mitzubringen, und manche haben ihren Nachweis vor einer Prüfung gern selbst in der Hand.
Was auf eine Trainingskarte gehört
Egal wie du sie aufbewahrst, eine Trainingskarte sollte so wenig wie möglich enthalten. Jedes zusätzliche Feld muss an der Matte ausgefüllt werden, und auf einer Karte, die den Verein verlässt, ist es eine Angabe mehr, die mit ihr verloren gehen kann.
- Verein und Gruppe: zum Beispiel „Kinder 7-11, Mo und Mi“, damit eine verirrte Karte zurückfindet.
- Name des Schülers: Vor- und Nachname, in derselben Schreibweise wie auf deiner Mitgliederliste.
- Aktueller Gürtel und Datum der letzten Prüfung: Das Datum ist wichtig, weil die meisten Prüfungen neben einer Mindestzahl an Trainings auch eine Wartezeit vorschreiben.
- Nummerierte Felder, eines pro Training: In jedes Feld kommen das Datum und das Kürzel des Senseis, der es abgezeichnet hat, oder ein Datumsstempel plus Kürzel.
- Eine Zeile „Übertrag“ ganz oben: nur auf einer Ersatzkarte, für den Zählerstand einer verlorenen oder vollen Karte.
Telefonnummern, Geburtsdaten, Beiträge und medizinische Hinweise lässt du weg. Die DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten auf das notwendige Maß beschränkt sind, und der Zweck dieser Karte ist, Trainings zu zählen.
Richte die Karte nach deiner Prüfungsordnung aus. Shoto UK zum Beispiel verlangt von Schülern unterhalb des braunen Gürtels mindestens 26 Trainingseinheiten seit ihrer letzten Prüfung. Eine Karte mit 26 Feldern ist dort also genau dann voll, wenn der Schüler von der Anwesenheit her zur Prüfung zugelassen ist. Schau in die Regeln deines eigenen Verbands, bevor du einen Stapel druckst. Aikido Australia setzt für den 5. Kyu 30 Trainings und drei Monate im aktuellen Grad voraus, und deshalb gehört das Datum der letzten Prüfung auf die Karte neben die Felder. Höhere Gürtel brauchen meist mehr Trainings, also erspart dir eine zweite Karte oder ein größeres Raster für fortgeschrittene Schüler das Umschreiben.
Karten im Format A6 (105 x 148 mm) passen zu viert auf ein A4-Blatt und stehen aufrecht im Ständer. Wenn du jeden Gürtel auf Karton in seiner Farbe druckst, siehst du mit einem Blick in den Kasten, wer kurz vor einer Prüfung steht.
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Anwesenheitskarten im Training
Die Gewohnheiten beim Eintragen sind dieselben wie bei jeder Anwesenheitsliste, und der Leitfaden zur Anwesenheit im Kampfsportverein behandelt sie: wer einträgt, wie man mit Nachzüglern umgeht und was bei zwei Senseis in einer Gruppe gilt. Hier geht es nur um das, was bei Karten anders ist.
Abzeichnen nach dem Angrüßen
Lass die Schüler ihre Karte beim Ankommen in einen Korb legen und zeichne den ganzen Stapel nach dem Angrüßen ab, wenn alle, die kommen, auf der Matte stehen. Zwanzig Karten sind in ein, zwei Minuten erledigt, wenn dir ein fortgeschrittener Schüler sie der Reihe nach reicht. Manche Vereine zeichnen stattdessen nach dem Training ab; das geht genauso, solange es immer derselbe Zeitpunkt ist. Ein selbstfärbender Datumsstempel aus dem Schreibwarenladen erspart dir, zwanzigmal das Datum zu schreiben, und dein Kürzel daneben zeigt, welcher Sensei das Training geleitet hat.
Bevor du abzeichnest, zähl nach, ob die Zahl der Karten zu den Köpfen auf der Matte passt. Fehlt eine, steckt sie meist noch im Ständer, oder ein Nachzügler ist direkt auf die Matte gegangen. Ein Schüler, der aus einer anderen Gruppe zu Besuch ist, braucht keine Sonderbehandlung: Die Karte gehört dem Schüler, also zählt das Training für seine Summe, egal wo er trainiert. Schreib den Anfangsbuchstaben der Gruppe ins Feld, wenn dein Verein das sehen will.
Vergessene und verlorene Karten
Eine vergessene Karte ist das häufigste Problem bei Karten, die die Schüler selbst behalten. Leg ein paar leere Zettel in den Kasten, schreib Namen und Datum darauf und übertrag den Eintrag im nächsten Training auf die Karte. In einem Forumsthread von 2018 berichtete ein Verein, dass Schüler, die das Eintragen vergaßen, für den Rest des Trainings Liegestütze machen mussten, und angeblich vergaß es niemand ein zweites Mal. Ein Zettel ist freundlicher.
Eine verlorene Karte ist schwieriger, weil der Zählerstand mit ihr verschwindet. So gehst du vor:
- Stell eine neue Karte in derselben Farbe aus und füll die Zeile „Übertrag“ aus.
- Übernimm den Zählerstand aus deiner Sicherung und setz dein Kürzel daneben, damit ein anderer Sensei sieht, wer ihn eingetragen hat.
- Ohne Sicherung einigst du dich mit dem Schüler oder den Eltern auf eine Zahl und schreibst „geschätzt“ daneben.
Erst die Sicherung macht Schritt zwei möglich. Übertrag am Ende jedes Monats den Zählerstand jedes Schülers in ein Notizbuch oder eine Tabelle. Bei einer Gruppe von zwanzig dauert das etwa zehn Minuten, und aus einer verlorenen Karte wird statt eines Streits ein Neudruck. Bewahr jede volle Karte bis zur nächsten Prüfung des Schülers auf, falls jemand nachfragt, und gib sie ihm danach zurück oder schredder sie.
Ist eine Zehnerkarte für Kampfsport dasselbe wie eine Anwesenheitskarte?
Nein. Eine Zehnerkarte ist ein vorausbezahltes Kontingent an Trainings, etwa zehn Trainings für 90 € innerhalb von drei Monaten, und jedes Abstempeln verbraucht bereits bezahltes Geld. Eine Anwesenheitskarte hält nur fest, wer trainiert hat. Die beiden sehen sich ähnlich, aber eine Zehnerkarte ist ein Geldnachweis, mit allem, was Geld mit sich bringt: Ablaufdaten, Erstattungen und Streit.
Deshalb tut eine verlorene Zehnerkarte mehr weh. Bei einer Anwesenheitskarte kostet der Verlust einen Neudruck und einen Übertrag. Bei einer Zehnerkarte sind es drei bezahlte Trainings, die der Schüler nach eigener Aussage noch übrig hatte und die der Verein nicht bestätigen kann. Ein vergessenes Abstempeln ist ein Gratistraining, und ein Kind, das sich mitten im Kontingent das Handgelenk bricht, wirft die Frage nach einer Erstattung auf.
Manche Vereine mit Monatsbeiträgen bringen beides auf einer Karte unter: Der Sensei zeichnet für jedes Training ein Feld ab, und ein eigener Streifen bekommt einen Stempel, wenn der Monat bezahlt ist. Das funktioniert, solange die Karte im Verein bleibt. Sobald sie mit nach Hause geht, geht auch dein einziger Nachweis darüber mit, wer bezahlt hat. Ich würde die Beiträge ganz von der Karte lassen und auf einer Liste führen, die im Verein bleibt: Schüler, Monat, Betrag und wer das Geld entgegengenommen hat. Die kostenlose Tabelle für Anwesenheit und Beiträge hat ein Blatt für die Beiträge, das genau so aufgebaut ist.
Wenn dein Verein Kontingente an Trainings verkauft, ist für diesen Teil eine Zehnerkarte oder ein System für Kurspakete das richtige Werkzeug. Dojoto erfasst Monatsbeiträge und zählt keine Kontingente herunter.
Vorlage für die Zehnerkarte herunterladen (.docx, kostenlos)
Wo Anwesenheitskarten im Kampfsport an ihre Grenzen stoßen
In Ratgebern von Softwareanbietern heißt es, sechzig Schüler bedeuteten jeden Abend sechzig Karten. Für eine kommerzielle Kampfsportschule ist das eine echte Grenze, aber die meisten ehrenamtlich geführten Vereine kommen nie auf diese Größe. In einem kleinen Verein scheitern Karten meist aus anderen Gründen.
Ein zweiter Sensei. Der Kasten liegt in der Tasche eines Senseis. Wenn jemand anderes den Donnerstag übernimmt, wandern die Karten entweder zwischen zwei Leuten hin und her, oder das Training landet auf einem Zettel, der später übertragen wird. Die Kürzel in jedem Feld zeigen, wer abgezeichnet hat, aber der Kasten kann nicht in zwei Hallen gleichzeitig sein.
Ein zweiter Trainingsort. Ein Verein, der montags in einer Schulturnhalle und donnerstags in einem Gemeindesaal trainiert, braucht den Kasten an beiden Orten, oder zwei Kästen und Schüler, deren Karte immer im anderen steckt.
Eine Saison zählen. Dein Verband oder der Hallenbetreiber will vielleicht wissen, wie viele Kinder in diesem Halbjahr trainiert haben. Dafür musst du die Felder auf vierzig Karten von Hand zusammenzählen, dazu die vollen Karten, die schon abgelegt sind.
Fragen der Eltern. „Wie viele Trainings hat sie seit der Prüfung im Juni gemacht?“ lässt sich nur beantworten, wenn die Karte an diesem Abend im Verein ist. „Müssen wir für Oktober noch zahlen?“ steht auf einer ganz anderen Liste, oft zu Hause.
Keiner dieser Punkte liegt am Papier selbst. Sie entstehen, weil mehrere Leute gleichzeitig denselben Nachweis brauchen. Genau auf dieses Problem bin ich gestoßen, als ich anfing, Trainings zu leiten: Die Senseis um mich herum nutzten Notizbücher oder Google Sheets, und beides war auf der Matte weder schnell noch leicht zu teilen.
Hier hilft eine App am meisten: In Dojoto meldet sich jeder Sensei auf seinem eigenen Handy an, und wenn einer einen Schüler als anwesend antippt, aktualisieren sich die Bildschirme der anderen Senseis von selbst. Ein Schüler, der mit dem Beitrag im Rückstand ist, trägt die Markierung „Offen“, sodass der Sensei Eltern direkt an der Matte antworten kann. Die Eltern selbst installieren nichts und brauchen kein Konto.
Von Karten umsteigen, ohne die Gewohnheit zu verlieren
Was Karten gut machen, lohnt sich zu behalten, egal was danach kommt: ein Eintrag pro Schüler und Training, jedes Mal zum selben Zeitpunkt. Eine Tabelle oder eine App hilft nur, wenn sie diesen Rhythmus beibehält.
| Karten | Tabelle | App | |
|---|---|---|---|
| Ein Eintrag pro Training | Ein Stempel oder Kürzel | Ein x in einer Zelle | Ein Tippen auf ein Gesicht |
| Zählen für eine Prüfung | Felder zählen | Eine Formel | Hängt von der App ab |
| Mehrere Senseis | Ein Kasten, eine Tasche | Eine geteilte Datei | Geteilt, oft live |
| Funktioniert ohne Empfang | Ja | Auf Papier, später abgetippt | Meist nicht |
| Schüler hat einen eigenen Nachweis | Ja | Nein | Hängt von der App ab |
Der Schritt zur Tabelle. Nimm den Kasten einmal mit nach Hause und tipp den aktuellen Zählerstand jedes Schülers in eine Spalte „Übertrag“, dann trag jedes Training in einem Blatt pro Monat ein. Summen für eine Prüfung oder eine Saison werden zur Formel, und die Datei lässt sich mit jedem Sensei teilen. Der Haken: Eine Tabelle auf dem Handy an der Matte auszufüllen ist fummelig, also schreiben viele Senseis am Ende doch auf Papier und tippen es zu Hause ab.
Der Schritt zur App. Bei Dojoto wird aus dem einen Eintrag ein Tippen auf jedes Gesicht, und die Trainings jeder Gruppe erscheinen von selbst. Du kannst mit einem Foto einer handgeschriebenen Namensliste oder mit deiner Tabelle anfangen. Mit der Gürtelverwaltung kommt jede Prüfung mit ihrem Datum auf die Seite des Schülers, sodass sich die Trainings seit der letzten Prüfung direkt aus der Anwesenheit ergeben, die du ohnehin einträgst. Karten druckt Dojoto nicht, und es prüft einen Schüler auch nicht gegen deine Prüfungsordnung. Wenn du die Voraussetzungen in jeden Gürtel eingebaut haben willst, kann das eine vollständige Verwaltungssoftware; bei Gymdesk zum Beispiel können die Voraussetzungen für einen Gürtel besuchte Trainings enthalten (Stand Oktober 2026). Dojoto braucht wie die meisten Apps eine Internetverbindung, und in einer Kellerhalle ohne Empfang ist ein Kasten mit Karten immer noch das bessere Werkzeug. Sieh dir an, wie das Antippen von Anwesenheit und Beitrag funktioniert, bevor du dich entscheidest.
Karten, die gut laufen, muss man nicht ersetzen, und viele Vereine bleiben dauerhaft dabei. Wenn deine an ihre Grenzen kommen, ändere, wo der Eintrag festgehalten wird, und behalte den Moment bei, in dem du ihn machst. Wenn du die Gewohnheit mit einem Tippen behalten und den Kartenkasten loswerden willst, trag dich in die Warteliste von Dojoto ein.
FAQ
Funktionieren Anwesenheitskarten auch für Erwachsenentraining?
Sie funktionieren, sind aber weniger wichtig. Bei Kindern zeigen die Datumsangaben auf einer Karte schnell, wer nicht mehr kommt, sodass du früh mit den Eltern sprechen kannst. Erwachsene führen ihre Zählung eher selbst, fehlen wegen der Arbeit und kommen von sich aus wieder. Viele Vereine nutzen Karten für die Kindergruppen und eine einfache Anwesenheitsliste für die Erwachsenen.
Können sich zwei Trainer einen Satz Anwesenheitskarten teilen?
Ja, wenn der Kasten immer dort ist, wo trainiert wird, und jeder Sensei die Felder, die er abzeichnet, mit seinem Kürzel versieht. Sprecht ab, wer den Kasten mit nach Hause nimmt und wer welchen Tag übernimmt. Das klappt nicht mehr, wenn beide am selben Abend in verschiedenen Hallen unterrichten, denn ein Satz Karten kann nicht an zwei Orten sein.
Wie lange sollte ein Verein alte Anwesenheitskarten aufbewahren?
So lange, bis jede Frage zu einer Prüfung geklärt ist, und das heißt für die meisten Vereine bis zur nächsten Prüfung des Schülers. Danach steht der Zählerstand auf der neuen Karte oder in deiner monatlichen Sicherung. Gib die alte Karte dem Schüler oder schredder sie, statt jahrelang Kisten mit Kindernamen aufzuheben.
Lohnen sich Anwesenheitskarten heute noch?
Für einen kleinen Verein mit einem Sensei und einer Halle ja. Karten sind billig, brauchen weder Empfang noch Akku und geben den Schülern vor einer Prüfung etwas in die Hand. Mühsam werden sie, wenn sich mehrere Senseis Gruppen teilen, der Verein an zwei Orten trainiert oder du Summen für eine ganze Saison brauchst.
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